Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Weihnachten

Weihnachtliche Klänge ...

... der North Point Community Church iBand mit iPads und iPhones

Nickname 11.12.2010, 07.50 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Robin Rotbrusts Weihnachtslied

Es war einmal eine alte graue Katze, die am Weihnachtsmorgen spazieren ging um zu sehen, was es zu sehen gab.

Als sie am kleinen See vorbei lief, sah sie ein Rotkehlchen auf einem Ast herumhüpfen.
"Guten Morgen Robin Rotbrust,"sagte sie "Wohin willst du an diesem kalten und frostigen Morgen?"
"Ich möchte zum König um ihm ein Weihnachtslied zu singen," antwortete Robin.
"Oh, warte doch bevor du gehst", sagte die Katze "Hüpf zu mir herunter - nur für eine Minute - ich möchte dir den  hübschen weißen Ring, den ich um meinen Hals trage, zeigen!" Robin aber sah das teuflische Blitzen in den Augen der Katze. "Ha! Ha! Graue Katze," rief Robin. "Du kannst mich nicht betrügen. Ich hab dich gesehen, als du der kleinen Maus deinen weißen Ring gezeigt hast und du hast sie aufgegessen! Ich komme nicht herunter! Ich fliege schnurstracks zum König!"

Er öffnete seine Flügel und flog davon.
Er flog und flog und flog - und er flog bis er zu einem Zaun kam. Auf dem Zaun sass ein gieriger alter Habicht, der nach seinem Essen Ausschau hielt.
"Guten morgen Robin Rotbrust," kreischte der gierige alte Habicht. "Wo willst du hin an diesem kalten und frostigen Morgen?" "Ich möchte zum König um ihm ein Weihnachtslied zu singen", antwortete das kleine Rotkehlchen. "Oh, aber warte doch," sagte der gierige alte Habicht. "Komm doch mal näher und schau dir meine magische grüne Feder an." Aber das kleine Rotkehlchen mochte den Blick in den Augen des gierigen alten Habichts nicht. "Ha! Ha! Alter Habicht," sagte Robin. "Ich hab gesehen, wie du die kleinen Vögel gepickt hast und du wirst auch mich picken! Ich werde schnurstracks zum König fliegen!"

Er öffnete seine Flügel und flog davon.
Er flog und flog und flog - und er flog bis er zu einem kleinen Hügel kam. Dort sah er einen verschlagenen alten Fuchs vor seiner Höhle sitzen. "Guten Morgen Robin Rotbrust," sagte der verschlagene alte Fuchs. "Wo willst du hin an diesem kalten und frostigen Morgen?" "Ich möchte zum König um ihm ein Weihnachtslied zu singen," antwortete Robin. "Oh, aber warte doch einen Moment bevor du weiter gehst," sagte der verschlagene alte Fuchs. "Lass mich dir meinen schwarzen Fleck am Ende meines Schwanzes zeigen!" "Ha! Ha! Verschlagener Fuchs," sagte Robin. "Ich hab dich ein kleines Lamm verfolgen sehen. Ich bin nicht an deinem Fleck interessiert! Ich werde schnurstracks zum König fliegen!"

Robin flog also wieder einmal davon und rastete nicht mehr, bis er auf einen kleinen rot-wangigen Jungen traf. Der Junge sass auf einem Baumstamm und ass ein großes Stück Brot mit Butter. Das müde Rotkehlchen Robin flog auf einen hohen Ast und beobachtete den Jungen. "Guten Morgen, Robin Rotbrust wo willst du an diesem kalten und frostigen Morgen hin?" fragte der Junge. "Ich will zum König um ihm ein Weihnachtslied zu singen,"antwortete Robin.
"Komm doch näher und ich gebe dir ein paar Brotkrumen," sagte der rot-wangige Junge. "Niemals rot-wangiger Junge. Ich hab gesehen, wie du ein Stieglitz mit deinen Krumen gefangen hast. Ich bin nicht an deinen Brotkrumen interessiert. Ich fliege schnurstracks zum König." Egal wer ihn bat zu warten - das Rotkehlchen flog schnurstracks zum König.

Auf einem Fenstersims des Palastes sass das kleine Rotkehlchen und strahlte. Es sass dort und sang das schönste Weihnachtslied das es kannte. Es war so glücklich darüber, dass Weihnachten war und es wollte, dass die ganze Welt wußte, WIE glücklich es war.
Robin Rotbrust sang, und er sang, und er sang …

Der König und seine Königin sassen am Fenster und sie waren sehr angetan von seinem freudigen Lied. Sie fragten jeden, wie sie das Rotkehlchen bezahlen könnten. Es war doch soweit geflogen um für sie zu singen. "Ich weiß, was wir tun können," sagte die Königin. "Wir können einen Freund für ihn finden!" Daraufhin klatschte der König in seine Hände und befahl seinen Dienern einen Freund für Robin Rotbrust zu finden. Einer der Diener kannte einen Vogel namens JENNY WREN. Sie wohnte in der Hofküche. "Bringe sie zu mir," befahl der König. Jenny Wren und Robin Rotbrust, mochten sich sofort, als sie einander vorgestellt wurden. Sie sassen nebeneinander auf dem Fenstersims und sie sangen und sie sangen. Und sie sangen weiter an diesem Weihnachtsmorgen und sie sangen noch viele viele weitere Weihnachtsmorgen danach ….

© Beatrice Amberg
Übersetzt aus dem Englischen "Robin Redbreast`s Christmas Song" - A Scotch Folk Tale

Nickname 08.12.2010, 23.02 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Nikolausgedicht-Lieblinge



Was sind eure Nikolaus-Gedichtlieblinge?

Gab es einen Favoriten in eurer Kinderzeit?

Welches könnt ihr heute noch auswendig aufsagen?

Nickname 06.12.2010, 12.15 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

6. Dezember: Nikolaustag

Nikolaustag

Draussen fängt es an zu dunkeln
in der Stub` da hört mans munkeln
"Sssch, ihr Kinder, schaut mal raus,"
Dort vorn sieht man den Nikolaus!

Trägt den Sack, gar schwer beladen
er geht zu Fuss, hat keinen Wagen.
Er stapft durch alle Wege und Gassen.
klopft an die Türen -  er wird herein gelassen

In seinem Sack gar viel feine Sachen
die Kindern große Freude machen.
Ein kurzes Gedicht und Weihnachtsgesang
es schallt gar fröhlich die Strassen entlang.

Der Nikolaus sich freut und lacht
und gleich schon wird der Sack aufgemacht.
Er verteilt sein Geschenke, Apfel und Kern
er weiß, das haben alle Kinder gern.

"Nun ist`s an der Zeit - ich muss nun gehn.
Wir werden uns nächtes Jahr wieder sehn."
So spricht er und geht zur Türe hinaus -
"Auf Wiedersehen, lieber Nikolaus!"

© Beatrice Amberg

niko_licht.jpg

Nickname 06.12.2010, 11.45 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Der Adventskalender - die Erfindung einer Mutter

Vor gut 100 Jahren gab es einen kleinen Jungen, der in der Adventszeit fürchterlich ungeduldig war. Ständig fragte er seine Mutter: "Wann ist denn endlich Weihnachten?" Da hatte seine Mutter eine Idee: Sie nahm einen schönen großen Karton und und malte 24 Felder darauf. Dann besorgte sie ebenso viele kleine Schächtelchen, in die je eine kleine Überraschung steckte. Anschliessend klebte sie die Schächtelchen auf die 24 Felde.

Der kleine Junge durfte nun jeden Tag eines der Schächtelchen öffnen. So konnte er zugleich sehen, wie die Zeit bis Weihnachten immer kürzer wurde.

Die Freude über den Adventskalender hat der Junge nie vergessen und als er erwachsen war, fing er an, selbst Kalender zu basteln, die er dann verkaufte.



Adventskalender auf Beas Weihnachtszeit


weiterführende Links:

Adventskalender
Sellmer-Verlag

Nickname 01.12.2010, 12.01 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Online-Adventskalender


... Linkliste ist bereinigt
Ich freu mich über Tipps und Empfehlungen :-)

Nickname 01.12.2010, 02.59 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Weihnachtszeit






Wunder schafft die Weihnachtszeit.
Vor dem Dorf, darin verschneit
Jeder Hof und jedes Haus,
Vogelbeerbaum, Nacht für Nacht
Hundert Lichtlein trägt, entfacht,
Die da leuchten weit hinaus.
Achtet seiner Herrlichkeit
Niemand auch im Wintergraus,
Bläst der Wind doch keins ihm aus,
Alle strahlen dicht gereiht -
Wunder schafft die Weihnachtszeit.

Martin Greif, 1839 - 1911

Nickname 01.12.2010, 01.15 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Welche Online-Adventskalender besucht ihr ...

oder würdet ihr empfehlen?

Ich freu mich über eure Kommentare und Empfehlungen :-)

Nickname 29.11.2010, 13.47 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Weihnachtslied

Als das Christkind war zur Welt gebracht,
Das uns von der Hölle gerettet,
Da lag's auf der Krippe bei finstrer Nacht,
Auf Stroh und Heu gebettet;
Doch über der Hütte glänzte der Stern,
Und der Ochse küßte den Fuß des Herrn.
Halleluja, Kind Jesus!
Ermanne dich, Seele, die krank und matt,
Vergiß die nagenden Schmerzen.
Ein Kind ward geboren in Davids Stadt
Zum Trost für alle Herzen.
O laßt uns wallen zum Kindlein hin,
Und Kinder werden in Geist und Sinn.
Halleluja, Kind Jesus!

Hans Christian Andersen
(1805-1875)

Nickname 24.12.2009, 19.15 | (0/0) Kommentare | TB | PL

E-Card - Frohes Fest

Nickname 19.12.2009, 21.21 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL